Mängel
in E-Shops: Händlern entgehen Millionen
Schlechte Produktdarstellungen
führen zu Kaufabbrüchen.
Verbessern Sie Ihren Onlineshop
und Sie verdienen mehr Geld mit einem professionellem Shop!
|
pts, Hamburg, Berlin 08.09.2011 - Online-Kunden
bestrafen Schwachstellen bei der Datenpflege mit Kaufabbrüchen.
Laut einer Studie des Hamburger Softwarehauses novomind
brechen bei Mängeln im Service mehr als drei Viertel der Online-Shopper
die Suche im E-Shop vorzeitig ab. "Schlechte Produktdarstellungen
sind echte Konversionskiller", sagt dazu André Morys,
Vorstand der Web Arts
AG, im Gespräch mit pressetext.
Hauptdefizite sind die unzureichende Darstellung der
Artikel sowie eine zu komplizierte Suche und Navigation. "Wichtig
ist, dass Produkte richtig dargestellt werden. Oft verwenden Online-Händler
Herstellerfotos, die zum Beispiel zu klein sind und das Produkt
nicht entsprechend abbilden", erklärt Morys. Ein weiterer
Mangel ist die ungenügende Kategorisierung der Daten, was die
Suche nach Produkten stark einschränkt. Dass es hier zu einem
Kaufabbruch kommt, ist für den Vorstand kein Wunder. "Schließlich
verlangt jeder Online-Shopper genaueste Informationen und maximale
Sicherheit beim Kauf."
Die Hauptaufgabe der E-Shops wartet bei der Aufbereitung der Produktinformationen,
um mit mehr Informationen ein schärferes Produktbild beim Kunden
zu erzeugen. Für eine verbesserte Darstellung eignen sich zum
Beispiel zoomfähige Bilder, 3D-Ansichten und Beratungsvideos,
Vergleichsmöglichkeiten verschiedener Varianten sowie Bewertungen
anderer Käufer.
"Wir haben vor zwei Jahren eine Untersuchung durchgeführt
und 120 E-Shops unter die Lupe genommen. Das Ergebnis war, dass
90 Prozent der Verkaufsseiten schlechte Produktdarstellungen haben",
so Morys. Ein Hauptgrund sei, dass viele Online-Händler die
hohen Kosten für eine bessere Darstellung scheuen.
|