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Mehr Absatzsteigerungen durch
Beratung am POS
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pte Wien, Berlin 16.02.2010 - Im Jahr 2009
reduzierte Procter & Gamble sein Werbebudget und steigerte dennoch
den Gewinn. Die Strategie zu mehr Gewinn lautet: Shopper-Marketing!
Handel und Hersteller schaffen immer mehr Anreize, Lust und Spaß
für den Verbraucher und regen Kaufimpulse an. Die hoch emotionale
Welt der Käufer besteht aus einem bunten Wirrwarr an Rabattaufklebern,
Gutscheinen, Bundlen, Preisaktionen und schreckt in der Überflussgesellschaft
eher vom Kauf ab als zu animieren.
Beim Shopper-Marketing stehen der Verbraucher und seine Emotionen
im Zentrum der Aktivitäten. Shopper-Marketing ermöglicht
es Unternehmen, zu agieren und der passiven Rolle zu entkommen.
"Wir haben es in der Hand, direkt am Point of Sale Anreize
zu bieten, die Waren freudvoll zu inszenieren und den Kunden mit
kompetenter Beratung in eine Erlebniswelt zu entführen",
so Horst Untermoser, der Geschäftsführer von CPM
Austria, der weltweit führenden Field Marketing Agentur.
Bei dieser Art von direkter Kundenansprache könne das Kampfmittel
Preis nicht mithalten. Stattdessen treten die Marke, die Qualität
und das Erlebnis wieder in den Vordergrund.
"Im Jahr 2008 haben viele Unternehmen, darunter Procter &
Gamble, ihre Werbeausgaben reduziert und in Below the Line Aktivitäten
investiert", so der Vertriebs- und Marketingprofi. Besonders
erfolgreich schnitten hierbei Instore-Promotions ab. So verschob
Procter & Gamble zwei Prozent der Werbeausgaben direkt in POS-Aktivitäten
mit Verkaufsberatern. In diesen Warengruppen konnte der Umsatz trotz
Wirtschaftskrise um bis zu sieben Prozent gesteigert werden, obwohl
die Gesamtkategorie stagnierte oder sogar an Umsatz verlor. (Quelle:
Impetus USA)
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